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Liebe Mandanten und Mandantinnen, geehrte Leser der AdNews,

„Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht“ Heine, 1844

nun - ganz so schlimm ist es dann auch nicht. Allerdings darf sich schon die Frage gestellt werden, auf welche Ideen mancherorts die Menschen kommen, wenn sie – wie es so schön heißt – geschlechtsneutrale bzw. neudeutsch: genderneutrale Ideen kreieren.

Während die überwiegende Anzahl deutscher Unternehmen sowie ihre Mitarbeiter landauf und landab versuchen noch bessere Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln und diese erfolgreich zu vermarkten, gibt es an anderen Stellen schlichtweg zu viel Zeit.

Dabei ist die Genderneutralität nicht einmal das einzige Thema.

 

Deutschland und Europa werden argwöhnisch ob des zwischenzeitlich wirtschaftlich sehr guten Erfolges beäugt. Andere Wirtschaftsnationen nehmen schon martialische Begriffe wie „Krieg“ in den Mund. Und angeblich sind derartige Gefechte als sogenannte „leichte Kriege“ schnell gewonnen. Allein dies ist ein Widerspruch an sich: Krieg kann zu keiner Zeit etwas Leichtes sein. Bestenfalls lässt sich sagen, dass manche Menschen (zu) leichtfertig mit diesem Thema umgehen. Und letztlich gibt es in einer solch streitigen Auseinandersetzung nur Verlierer. Wir alle müssen daher unseren Beitrag nicht nur dafür leisten, dass die Wirtschaft prosperierend ist, sondern gleichzeitig sie davor bewahren, dass die Leichtigkeit nicht Überhand gewinnt und sich zu einem Übermut geriert.

 

In der Versicherungswirtschaft gibt es auch klare Anzeichen dafür, dass es künftig noch mehr große und weiterhin kleinere Versicherer geben wird. Einerseits durch Übernahmen und entsprechend größeren Versicherer und andererseits durch „Run-off“ bestehender Risikoträger. Der Platz in der Mitte wurde in den letzten Jahren erheblich ausgedünnt. Dies ist selten zum Vorteil der versicherungsnehmenden Wirtschaft. Einerseits werden die Optionen im internationalen Bereich geringer und zudem wirkt sich dies auch auf die Preise aus. Doch was verbirgt sich eigentlich genau hinter einem „Run-off“? Am Beispiel der Versicherer im Vorsorgebereich wollen wir in der heutigen Ausgabe uns diesem Themenfeld widmen und warum sich die Versicherer von ureigenen Kerngeschäften der Vergangenheit trennen, um sich ggf. auf andere Themenfelder zu konzentrieren. Auch hier ist gelegentlich Übermut der Vater des ursprünglichen Gedankens

 

Ganz unabhängig von der Versicherungswelt ist die Konzentration auf wenige Marktteilnehmer auch in anderen Bereichen fühl- und spürbar. Dies kann sich auch auf Ihre Betriebsunterbrechungsversicherung auswirken. Dem im Jahr 2008 quasi brachliegenden Maschinenbau geht es ganz überwiegend prächtiger denn je. Mit der Folge, dass die Lieferzeiten von Spezialmaschinen nicht nur bei 3-4 Monaten liegen, sondern bei 12 und mehr Monaten. Welche Konsequenzen das mit sich bringt wollen wir Ihnen ebenfalls aufzeigen. Dabei soll die lange Lieferzeit nur ein exemplarisches Störgeräusch sein, welches nicht erst im Schadenfall als Überraschung präsent werden sollte.

 

Auch der Begriff Industrie 4.0 ist nunmehr in aller Munde. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass die Mehrzahl der Unternehmen ein hohes Interesse daran hat, die Arbeitsprozesse oder die Wertschöpfung zu digitalisieren. Welche Aufgaben haben Sie zuletzt in die „neue“ Welt migriert und überführt? Was wäre, wenn Sie plötzlich diese Wertschöpfung – aus welchem Grunde auch immer – 2 oder 3 Wochen lang nicht mehr nutzen / anbieten könnten? Liefern Sie auch Updates bzw. verbesserte Programme für bereits lange ausgelieferte Maschinen aus? Ob diese Leistung gegen Entgelt oder unentgeltlich erfolgt, ist zunächst sogar sekundär. Wenn dies so ist, sollten wir uns unbedingt zu den Themen austauschen und bereits im Vorfeld ist dann der Artikel aus dem Bereich für Sie möglicherweise interessant.

 

Neben den wohl bald neuen, farblichen Plaketten nimmt auch die Kennzeichenvielfalt an den deutschen Autos stetig zu. Welche Kennzeichen welchen Zweck erfüllen und was sich daran bereits ablesen lässt, möchten wir Ihnen ebenso kurz aufzeigen.

 

Zu guter Letzt ist in der heutigen Welt fast nichts unlösbar. Daher haben wir für den Bereich Hörgeräte endlich auch ein schlankes Produkt mit einem Risikoträger entwickeln können, welches direkt online über unsere Internetseite abschließbar ist.

 

freundlichst

 

Ihr Marco Schuz






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