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Pflegeanalyse

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Die Pflegesituation heute

Dank des medizinischen Fortschritts werden wir immer älter.
Doch damit steigt auch das Risiko im Alter pflegebedürftig zu werden. Die Situation wird sich in den kommenden Jahren noch deutlich verschärfen: Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes von mehr als 2,6 Millionen heute auf etwa 3,4 Millionen im Jahr 2030.

Die gesetzliche Pflegeversicherung
bietet bei Schwerstpflegebedürftigkeit für die entstehenden Kosten nur eine Grundabsicherung von 1.612 € pro Monat, die jedoch bei weitem nicht ausreicht.

Die Pflegedauer
beträgt erfahrungsgemäß zwischen 4 bis 6 Jahren. In manchen Fällen, z.B. bei Demenzpatienten, kann die Pflegebedürftigkeit durchaus länger bestehen. Über die Jahre kommen so erhebliche Kosten auf Sie und Ihre Angehörigen zu.

Situation im Pflegefall
Um Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung zu bekommen, dürfen bestimmte Aktivitäten nicht mehr ohne fremde Hilfe für die Person zu bewältigen sein. Diesen Aktivitäten werden Zeitkorridore zugeordnet. Die Kosten der Hilfeleistungen orientieren sich an der benötigten Zeit oder der dafür notwendigen Qualifikation. Der Pflegeaufwand in den einzelnen Pflegestufen kann je nach Situation oder persönlichem Anspruch stark variieren.

Pflegekosten
sind Aufwendungen für Pflegeheim und Pflegedienst. Auch Einkommensverluste der pflegenden Angehörigen und Zusatzkosten, die nicht von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen werden, werden hier berücksichtigt. Quellen: Statistisches Bundesamt und eigene Recherche, Stand 07/2015

Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung, unterscheiden sich je nach Art der Pflege (Angehörige, Pflegedienst, Heim) und Bestimmung der Pflegestufe. Quelle: BMG, Stand 01/2015


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